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Hochpotenzen - warum sie so wertvoll sind
Der Einsatz von Hochpotenzen ist selbst unter Homöopathen manchmal nicht ganz unumstritten. Viele trauen sich nicht, so stark "verdünnte" Medikamente zu verwenden, andere haben Angst vor einer zu starken Wirkung und den damit verbundenen Nebenwirkungen. Ingrid Bartels klärt die Problematik anhand von Beispielen aus ihrer Praxis.

Kurz zu meiner Person. Ich bin Heilpraktikerin und habe seit sieben Jahren eine Praxis für Klassische Homöopathie.

Ich habe bei zwei 3-jährige Ausbildungen in Homöopathie hinter mir. Eine davon bei Herrn Dr. Geukens, Belgien. Mehrere Seminare bei Herscu, Vithoulkas und anderen Homöopathen.

Am meisten in dieser Zeit haben mich die Behandlungsweise und die Mittelgaben von Herrn Geukens fasziniert. Er ist ein Schüler von Vithoulkas, wie Herscu auch, und hat sich nach jahrelangen sogenannten kleinen Gaben, wie C 30, C200 ab und zu eine M, völlig umgestellt. Auch er wartete und wartete und wartete auf Heilung, die nur sehr langsam oder aber auch gar nicht eintraf, aus Angst vor Hochpotenzen und zu häufigen Gaben, wie uns die Lehrbücher für Homöopathie erzählen.

Die große Furcht vor Überdosierung. Seine Klinik und seine Patienten lehrten ihn diese Furcht durch Mut zu ersetzen. Mut, gut gewählte Arzneimittel öfter zu geben und höhere Potenzen zu geben. Anstatt zu warten, zu wiederholen.



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