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  Thema: Reizdarm, jetzt Anfälle (nur für Profis!) Forum Index    
f.m.
Beitraege Gesamt: 70
Mitglied Seit:
16-Dez-2000
Beitrag vom 22-Aug 12:43  Betrachte Benutzerprofil von f.m.   [ 0 mal geaendert ]
Diesmal geht es um meinen Sohn.
Als Kind hyperaktiv (Ursache unbekannt, hatte aber sehr oft Darminfektionen). Mit Chamomilla und später Tarentula wurde er ruhiger. Bekam einen Reizdarm (Streß vor dem Abitur).
In Behandlung bei einem unorthodoxen Homöopathen (er gab ihm sowiele verschiedene Hochpotenzen nacheinander, jedesmal eine andere Arznei) daß ich sie mir nicht merken konnte. Der Reizdarm hat sich beruhigt. Kurz darauf bekam er "Anfälle" (Gefühl einer Explosion im Kopf beim Einschlafen, im EEG Verdacht auf Epilepsie- Er will aber keine schulmedizinische Behandlung.
Von einem klassichen Homöopathen bekam er Lycopodium. Die Anfälle kommen noch ( nach Computerarbeit, zu viel Fernsehen, beim Einschlafen). Er nimmt RESCUE Remedy und schläft dann gut ein.

Ich hätte gerne Eure Meinung:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Besserung des Darmes und der Anfälle (Eurem Gefühl nach)?

Der Behandler scheint nicht viel Hoffnung zu haben, die Anfälle heilen zu können. Braucht er ein zweites Mittel ?Bin dankbar für jede Meinung.
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F.G.



book
 [ IP wird nicht angezeigt ]
Martin,Robert-Dave
Nicht registriert
Beitrag vom 28-Dez 18:15    [ 0 mal geaendert ]
Keine Antwort, nur ein Tip aus eigener Erfahrung...
Flackerlicht-Empfindlichkeit scheint bei vielen Anfallsformen typisch zu sein:
zB. Stroboskop (Disco...)
Alle Arten von Röhrenmonitoren als da wären
Fernseher, Computermonitor, auch Neonröhren
Ebenso Baum-Alleen bei niedrigem Sonnenstand...
Nun also der Tip:
Monitore nie im Dunkeln betrachten, Licht im Hintergrund (Schreibtischlampe leuchtet an die Wand) reduziert die Aggresivitat der Lichtpulse ganz deutlich.
Bei Computermonitoren kann man glücklicherweise die "Bildwiederholrate" einstellen. Je höher, desto besser. Persönlich erlebe ich ein Flackern bisweilen auch noch bei über 75Hz (=Bilder pro Sekunde...)
Nach zwanzig Jahren Schulmedizin bin ich nun seit einem Jahr ohne deren Mittel anfallsfrei. Von Heilung zu reden wäre deutlich verfrüht, jedoch bin ich unterwegs...
Viel erfolg und mut und ausdauer wünscht euch
Robert-Dave Martin
ps.: und ein schönes neues Jahr...
 [62.226.175.25]
Yeti
Nicht registriert
Beitrag vom 29-Dez 3:21    [ 0 mal geaendert ]
Gebe mir die exakten Geburtsdaten des Sohnes incl. Uhrzeit und -ort. Die Arbeit dieses Homöopathen sähe ich als höchst zweifelhaft an. So gehts einfach nicht, oder? Wenn ich die Veranlagung Deines Sohnes entsprechend des Geburtshoroskopes studiert habe, beschreibe ich Dir die Ursache und gebe einen Tipp ab, welches homöopathische Konstitutionsmittel i n s e i n e m Fall Abhilfe schaffen könnte. Bis dann. Yeti
 [62.180.25.140]
michel
Beitraege Gesamt: 9
Mitglied Seit:
10-Dez-2001
Beitrag vom 4-Jan 15:42  Betrachte Benutzerprofil von michel   [ 0 mal geaendert ]
Da sich die Darmsymptome gebessert haben und dafür Anfälle auftreten, hat sich die Krankheit auf eine wichtigere Ebene verlagert. Dies ist der falsche Weg und ein Zeichen für eine Unterdrückung, die durch das verkehrte Mittel zustande kam. Ein guter Homöopath wird mit dem richtigen Mittel die Anfälle behandeln können, sehr wahrscheinlich wird dann der Darm wieder empfindlicher. Dies ist dann aber der richtige Weg und mit dem entsprechenden Mittel wird auch der Reizdarm kuriert. Es gibt m.W. in Heidelberg einen Dr. Richter, der sich auf homöopathische Behandlung der Epilepsie spezialisiert hat. Unter gvs.net finden Sie eine Liste von Homöopathen, die ihre Ausbildung bei Vithoulkas absolviert haben.
Alles gute
Michaela
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0book
 [ IP wird nicht angezeigt ]
conny
Beitraege Gesamt: 1
Mitglied Seit:
31-Jan-2002
Beitrag vom 31-Jan 2:12  Betrachte Benutzerprofil von conny   [ 0 mal geaendert ]
Hallo,
ich weiß mein Antwort ist etwas unorthodox für den Bereich Homöopathie, aber hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, dass Dein Sohn ev. eine Laktoseintoleranz hat. Würde ich mal abchecken lassen.Das würde nämlich das Symptombild in vielen Bereichen bestätigen. Da würde dann auch Homöopathie nicht weiterhelfen, weil es ein Enzymmangel ist. Bei laktoseintoleranz.de gibt es Infos dazu.
Gruß Conny
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0book
 [ IP wird nicht angezeigt ]
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