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  Thema: Grauer Star Forum Index    
Constanze
Beitraege Gesamt: 2
Mitglied Seit:
20-Mai-2003
Beitrag vom 20-Mai 6:48  Betrachte Benutzerprofil von Constanze   [ 0 mal geaendert ]
Mein Pflegepferd ist am Grauen Star erkrankt. Wer kennt sich damit aus????Kann man einem Pferd auf homöopathische Weise helfen????? Freue mich über jede Antwort.

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Arsen
Beitraege Gesamt: 8
Mitglied Seit:
28-Mai-2004
Beitrag vom 29-Mai 16:10  Betrachte Benutzerprofil von Arsen   [ 0 mal geaendert ]
Liebe Constanze,

ihr Pferd ist krank. Krankheiten kann man nicht mit homöopathischen Mitteln heilen. Suchen sie, zum Wohle ihres armen Tieres, dass sich gegen falsche bzw. nutzlose Behandlung nicht wehren kann, einen Tierarzt auf. Außer des chirurgischen Eingriffes gibt es keine Möglichkeit, den Grauen Star zu behandeln.
Alles Gute ihrem Pferd wünscht
Arsen
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kishu
Beitraege Gesamt: 8
Mitglied Seit:
26-Mai-2004
Beitrag vom 30-Mai 9:40  Betrachte Benutzerprofil von kishu   [ 0 mal geaendert ]
sorry.. aber was ist das denn für eine antwort??? wer zum henker sagt denn, daß homöopathie nutzlos ist??? natürlich kann es "helfen" von heilen hat constanze ja gar nichts geschrieben. homöopathie kann immer unterstützend sein. natürlich soll man einen arzt rufen. aber ich denke in dem fall ist das schon passiert. sonst würd man wohl kaum wissen, daß das pferd unter grauem star leidet.

@constanze
ich frage meine tierheilpraktikerin wenn die wieder aus dem urlaub da ist. dann geb ich nochmal bescheid.

liebe grüße, bea...
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Beitraege Gesamt: 3
Mitglied Seit:
13-Apr-2001
Beitrag vom 30-Mai 10:31  Betrachte Benutzerprofil von   [ 0 mal geaendert ]
"sorry.."
-Bitte
"aber was ist das denn für eine antwort???"
-ine ehrliche und direkte.

"wer zum henker sagt denn, daß homöopathie nutzlos ist???"
-Ich ... sowie viele andere Menschen, die noch bei Verstand sind.

"natürlich kann es "helfen""
-Das sehe ich anders. Der einzige Effekt, den homöopathische Mittelchen hervorbringen können (in Bezug auf den Organismus, nicht die Geldbörse), ist der Placeboeffekt. Und der ist bei Tieren nicht gegeben, da diese ja nicht an die angebliche "Wirkung" dieser Mittel glauben können. Das einzige, was dem Tier helfen kann, ist die vermehrte Aufmerksamkeit. Dem Tier diese vermehrt zu widmen, ist nicht abhängig von Homöopathie.

"von heilen hat constanze ja gar nichts geschrieben."
-Was will sie wohl, wenn ihr Pferd an Grauem Star erkrankt? Das Pferd möglichst lange blind halten? Möglichst viel Geld loswerden?

"homöopathie kann immer unterstützend sein."
-Fragt sich nur, "was" unterstützend.

"natürlich soll man einen arzt rufen. aber ich denke in dem fall ist das schon passiert. sonst würd man wohl kaum wissen, daß das pferd unter grauem star leidet."
-Ich hoffe doch, dass ein Arzt hinzugezogen wurde. Kein Wunderheiler.


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fröhlich sein, Gutes tun
und die Pfeifen schwatzen lassenbook
 [ IP wird nicht angezeigt ]
kishu
Beitraege Gesamt: 8
Mitglied Seit:
26-Mai-2004
Beitrag vom 30-Mai 17:00  Betrachte Benutzerprofil von kishu   [ 0 mal geaendert ]
ok.. nehmen wir mal an, deine aussagem sind richtig. aber schaden kann es dem tier doch auch nicht. warum denn in gottes namen armes tier? außer daß es blind ist, was sicherlich schon schlimm genug ist.

bist du tierartz/ärztin? und mich würd noch interessieren, warum du so gegen homöopathie bist. hast du soviel ahnung davon???

ich bin laie, habe mich lediglich "durch die homöopathie gelesen" aber was ich las und wie die resonanzen waren, bin ich doch recht überzeugt davon.

ich will mich hier nicht streiten.. aber mich interessiert dann auch die andere seite.

trotzdem danke für die antwort ;) nichts für ungut
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 [ IP wird nicht angezeigt ]
kishu
Beitraege Gesamt: 8
Mitglied Seit:
26-Mai-2004
Beitrag vom 30-Mai 17:00  Betrachte Benutzerprofil von kishu   [ 0 mal geaendert ]
Der Beweis der Wirksamkeit durch die Universität Leipzig

Eigentlich war die Professorin Karen Nieber, Leiterin des Institut für Pharmazie an der Universität Leipzig, ausgezogen, um zu beweisen, dass Homöopathie unwirksam ist und bestenfalls durch Placebo-Effekte erklärt werden kann. Auf der Suche nach einer Versuchsanordnung, bei der man jedweden Placebo-Effekt ausschliessen kann, kam sie auf folgende Idee: Sie gab einen Rattendarm in eine Nährlösung und befestigte ihn über Organfäden so an einen Sensor, dass sie Verkürzungen des Darmes durch Kontraktion messen konnte. Dann gab Sie in die Nährlösung ein Reizmittel, das starke Kontraktionen des Rattendarmes verursachte.


Die Professorin Karen Nieber erwartete als Pharmakologin, dass die Gabe eines homöopathischen Mittel gegen Darmkrämpfe in einer Potenz jenseits der C12 keinen Effekt haben dürfte, weil ab dieser Potenz keinen Wirkstoff mehr vorhanden ist. Um den Grad der Verdünnung in diesen Potenzen begreiflich zu machen: eine D26 bedeutet die Gabe eines einzigen Tropfens in das Wasser aller Weltmeere zusammengenommen!

In Leipzig gab man in die Nährlösung mit dem durch das Reizmittel verkrampften Darm Belladonna in der D90 hinein und siehe da: der Darm entkrampfte sich umgehend, die Messapparatur schlug aus.

Die ARD hat dieses Ergebnis in einer Sendung vom 10. März veröffentlicht. Mehr dazu finden Sie unter

http://www.daserste.de/wwiewissen/thema_dyn~id,rx885gjvycgkn76p~cm.asp

das hab ich bei google gefunden. lg bea..
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Turin Turambar
Nicht registriert
Beitrag vom 31-Mai 12:00    [ 0 mal geaendert ]
Hallo Kishu

ok.. nehmen wir mal an, deine aussagem sind richtig. aber schaden kann es dem tier doch auch nicht. warum denn in gottes namen armes tier? außer daß es blind ist, was sicherlich schon schlimm genug ist.

Armes Tier schreibe ich nicht weil ich denke, dass es schaen nimmt, sondern weil ihm eine wirksame Behandlung verweigert wird.

bist du tierartz/ärztin? und mich würd noch interessieren, warum du so gegen homöopathie bist. hast du soviel ahnung davon???

ich bin laie, habe mich lediglich "durch die homöopathie gelesen" aber was ich las und wie die resonanzen waren, bin ich doch recht überzeugt davon.

Ich habe mich sowohl mit Homöopathie als auch mit der wissenschaftlichen Medizin detailiert
auseinandergesetzt. Ich bin jedoch (noch) kein Arzt, und weiss auch nich ob ich einer werde. Ich geniesse aber einen sehr guten Chemie und Biologie unterricht, sodass ich die Wirkungsweise in keinster weise nachvolziehen kann. So kann ein "Medikament", das keinerlei Wirkstoffe enthält nicht wirken. Jedenfalls nicht so wie irgendein Wirkstoff der früher mal mit dem "Medikament" in berührung gekommen ist.
(siehe auch: http://www.novo-magazin.de/67/novo6734.htm)

ich will mich hier nicht streiten.. aber mich interessiert dann auch die andere seite.
Ich will auch nicht streiten, nur diskutieren ich denke das ist in einem Diskussionsforum
erlaubt ;).

Zu ihrem 2. Beitrag:
1. Diese Studie konnte wie bisher alle andren die "beweisen" sollen, dass Homöopathie wirkt
nicht von unabhängiger Seite wiederholt werden und sogenannte randomisierte Doppelblindstudien,
denen sich die Medikamente der wissenschaftlichen Medizin unterziehen muss werden von Homöopathen abgelehnt, da ihre Methodik nicht mit den Methoden der
wissenschaftlichen Medizin gemessen werden könne. Das ist in etwa so, als ob man sagt, dass man für einen Beweis der Existenz von fliegenden Teppichen keinen Verkehrspiloten fragen dürfe, weil er von der Materie keine Ahnung habe, da er ja damit noch nie geflogen sei, sondern man einen Teppichpiloten fragen müsse der ja viel mehr Ahnung von fliegenden Teppichen hat (der Fairness halbre muss ich gestehen, dass ich diesen Vergleich nicht selbst erfunden habe, ich ihn aber dennoch als sehr zutreffend empfinde).

2. Nach dem Link den sie mir gegeben haben wurde ein krampflinderndes Mittel verdünnt, was doch dem Grundsatz der klassischen Homöopathie wiedersprich (similis simile curet oder Ähnliches mit Ähnlichem heilen). Selbst wenn dieses Mittel also eine Wirkung gezeigt hätte, die in einer unabhängigen Studie bestätigt werden könnte, wäre das nicht auf die
Homöopathie zurückzuführen.

Gruss
Turin Turambar
 [80.219.116.94]
zvgeuyqpe
Nicht registriert
Beitrag vom 28-Mrz 12:26    [ 0 mal geaendert ]
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