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  Thema: Kerniges Pony Forum Index    
Nicole Becker
Nicht registriert
Beitrag vom 14-Jan 19:25    [ 0 mal geaendert ]
Wir haben einen 5-jährigen Wallach, Deutsches Reitpony, der eigentlich immer super brav war. Jetzt konnte er 5 Wochen nicht gearbeitet werden, da er sich verrenkt hatte und der Sattel dann im Zuge dieser Erkrankung neu aufgearbeitet wurde etc. Wir haben ihn aber an der Longe gearbeitet, alles war gut. Dann hat er beim ersten wieder drauf setzten ( schonend erstmal im Schritt) einen Schrecken bekommen, da der Stallbursche mit der Traktorgabel gegen die Halle gefahren ist, daraufhin ist er durchgegangen, meine Tochter im hohen Bogen runtergefallen und alles war im Argen. Seither ist er schreckhaft geworden, ist permanent abgelenkt und unruhig. Er ist eigentlich ein total liebes, anhängliches Pferd, aber sobald ein Reiter aufsitzt verspannt er sich und ist nervös. Was kann man machen? Vor allem auch, da das Pony meiner 12-jährigen Tochter gehört und sie mittlerweile auch Angst hat. Also zwei ängstliche Lebewesen...
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Barbara R.
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6-Jan-2008
Beitrag vom 18-Jan 18:32  Betrachte Benutzerprofil von Barbara R.   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Nicole,

ich bin zwar Profi in Bezug auf Pferde, aber Homöopathie ist nur mein Hobby.
Es sieht so aus, dass Euer Pony ein Schockerlebnis hatte.
Das Mittel für Folgen von Angst, Schreck, oder Panik, die sich auch beim Tier in der Folgezeit zu einer Art Angstneurose entwickeln können, ist Aconitum.
Ich würde es einmalig in der C200 geben und abwarten, ob sich was tut.
Aber was ganz wichtig ist, Du müsstest das Pony unbedingt eine zeitlang von einem erfahrenen Reiter bereiten lassen, bis es diesen Vorfall vergessen hat. Deine Tochter kann ihm im Moment keine Sicherheit und Konsequenz vermitteln, was es mit 5 Jahren unbedingt braucht. Oft gibt es ab diesem Alter die "Flegeljahre", was da nicht korrigiert wird, bleibt hängen, und das kann gefährlich werden. Da hilft die Homöopathie alleine auch nicht.

Viele Grüße,
Barbara
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Barbara R.
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6-Jan-2008
Beitrag vom 18-Jan 18:33  Betrachte Benutzerprofil von Barbara R.   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Nicole,

ich bin zwar Profi in Bezug auf Pferde, aber Homöopathie ist nur mein Hobby.
Es sieht so aus, dass Euer Pony ein Schockerlebnis hatte.
Das Mittel für Folgen von Angst, Schreck, oder Panik, die sich auch beim Tier in der Folgezeit zu einer Art Angstneurose entwickeln können, ist Aconitum.
Ich würde es einmalig in der C200 geben und abwarten, ob sich was tut.
Aber was ganz wichtig ist, Du müsstest das Pony unbedingt eine zeitlang von einem erfahrenen Reiter bereiten lassen, bis es diesen Vorfall vergessen hat. Deine Tochter kann ihm im Moment keine Sicherheit und Konsequenz vermitteln, was es mit 5 Jahren unbedingt braucht. Oft gibt es ab diesem Alter die "Flegeljahre", was da nicht korrigiert wird, bleibt hängen, und das kann gefährlich werden. Da hilft die Homöopathie alleine auch nicht.

Viele Grüße,
Barbara
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6-Jan-2008
Beitrag vom 18-Jan 18:33  Betrachte Benutzerprofil von Barbara R.   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Nicole,

ich bin zwar Profi in Bezug auf Pferde, aber Homöopathie ist nur mein Hobby.
Es sieht so aus, dass Euer Pony ein Schockerlebnis hatte.
Das Mittel für Folgen von Angst, Schreck, oder Panik, die sich auch beim Tier in der Folgezeit zu einer Art Angstneurose entwickeln können, ist Aconitum.
Ich würde es einmalig in der C200 geben und abwarten, ob sich was tut.
Aber was ganz wichtig ist, Du müsstest das Pony unbedingt eine zeitlang von einem erfahrenen Reiter bereiten lassen, bis es diesen Vorfall vergessen hat. Deine Tochter kann ihm im Moment keine Sicherheit und Konsequenz vermitteln, was es mit 5 Jahren unbedingt braucht. Oft gibt es ab diesem Alter die "Flegeljahre", was da nicht korrigiert wird, bleibt hängen, und das kann gefährlich werden. Da hilft die Homöopathie alleine auch nicht.

Viele Grüße,
Barbara
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Beitrag vom 18-Jan 18:33  Betrachte Benutzerprofil von Barbara R.   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Nicole,

ich bin zwar Profi in Bezug auf Pferde, aber Homöopathie ist nur mein Hobby.
Es sieht so aus, dass Euer Pony ein Schockerlebnis hatte.
Das Mittel für Folgen von Angst, Schreck, oder Panik, die sich auch beim Tier in der Folgezeit zu einer Art Angstneurose entwickeln können, ist Aconitum.
Ich würde es einmalig in der C200 geben und abwarten, ob sich was tut.
Aber was ganz wichtig ist, Du müsstest das Pony unbedingt eine zeitlang von einem erfahrenen Reiter bereiten lassen, bis es diesen Vorfall vergessen hat. Deine Tochter kann ihm im Moment keine Sicherheit und Konsequenz vermitteln, was es mit 5 Jahren unbedingt braucht. Oft gibt es ab diesem Alter die "Flegeljahre", was da nicht korrigiert wird, bleibt hängen, und das kann gefährlich werden. Da hilft die Homöopathie alleine auch nicht.

Viele Grüße,
Barbara
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6-Jan-2008
Beitrag vom 18-Jan 18:33  Betrachte Benutzerprofil von Barbara R.   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Nicole,

ich bin zwar Profi in Bezug auf Pferde, aber Homöopathie ist nur mein Hobby.
Es sieht so aus, dass Euer Pony ein Schockerlebnis hatte.
Das Mittel für Folgen von Angst, Schreck, oder Panik, die sich auch beim Tier in der Folgezeit zu einer Art Angstneurose entwickeln können, ist Aconitum.
Ich würde es einmalig in der C200 geben und abwarten, ob sich was tut.
Aber was ganz wichtig ist, Du müsstest das Pony unbedingt eine zeitlang von einem erfahrenen Reiter bereiten lassen, bis es diesen Vorfall vergessen hat. Deine Tochter kann ihm im Moment keine Sicherheit und Konsequenz vermitteln, was es mit 5 Jahren unbedingt braucht. Oft gibt es ab diesem Alter die "Flegeljahre", was da nicht korrigiert wird, bleibt hängen, und das kann gefährlich werden. Da hilft die Homöopathie alleine auch nicht.

Viele Grüße,
Barbara
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Barbara R.
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6-Jan-2008
Beitrag vom 18-Jan 18:34  Betrachte Benutzerprofil von Barbara R.   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Nicole,

ich bin zwar Profi in Bezug auf Pferde, aber Homöopathie ist nur mein Hobby.
Es sieht so aus, dass Euer Pony ein Schockerlebnis hatte.
Das Mittel für Folgen von Angst, Schreck, oder Panik, die sich auch beim Tier in der Folgezeit zu einer Art Angstneurose entwickeln können, ist Aconitum.
Ich würde es einmalig in der C200 geben und abwarten, ob sich was tut.
Aber was ganz wichtig ist, Du müsstest das Pony unbedingt eine zeitlang von einem erfahrenen Reiter bereiten lassen, bis es diesen Vorfall vergessen hat. Deine Tochter kann ihm im Moment keine Sicherheit und Konsequenz vermitteln, was es mit 5 Jahren unbedingt braucht. Oft gibt es ab diesem Alter die "Flegeljahre", was da nicht korrigiert wird, bleibt hängen, und das kann gefährlich werden. Da hilft die Homöopathie alleine auch nicht.

Viele Grüße,
Barbara
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